Bericht vom 2. Heidelbeerfest in Pritzwalk

 Am 2.8.09 war es mal wieder soweit. Wir, Doris, Jürgen und Biene wollten Andreas und Thomas mal wieder in Action erleben. ( Wir, Jürgen und Biene waren schon tags zuvor bei Doris und Peter zu Besuch )
Wir machten uns ca.10.30 Uhr auf dem Weg zum Ort des Geschehens. Als Wir dort ankamen, waren wir überrascht, das schon mächtig was los war. Als wir auf den Festplatz angelangt waren, sahen Wir Andreas im schattigen Plätzchen sitzen. Wir machten uns natürlich gleich auf den Weg, ihn zu begrüßen. Kurz darauf kamen noch einige Fans aus dem Fanclub, was für alle eine Freude war. Thomas war von seiner Einkaufstour auch wieder zurück und es gab wieder ein fröhliches Hallo.
Doris, Jürgen und ich machten auch einen kleinen Bummel zu den verschiedenen Ständen, danach brauchten wir ne kleine Stärkung in flüssiger Form, denn die Sonne meinte es gut mit uns. Mit unseren Getränken machten wir uns auf die Suche nach einem günstigen Sitzplatz. Wir hatten ein Platz in der Sonne… Puh schwitzen war angesagt…
Leif Tennemann machte seine Späße, und bald darauf ging das Programm auf der Bühne los. Als erstes kam die Band Sowieso, ach das war Gaudi Pur, sie verkleideten sich, als Peter Maffay oder Andrea Berg und brachten jede Menge Spaß. Danach folgte eine Tanzgruppe, ja und dann war es soweit. Andreas und Thomas betraten die Bühne. Sie sagten sie sollten zwar in Hollywood sein, aber sie wollten lieber nach Pritzwalk, was genial war. Sie machten gleich Super Stimmung, nach 20 Minuten war erstmal wieder Pause angesagt. Und das hieß für mich und Jürgen leider Abschied nehmen. Wir mussten uns leider auf den Heimweg begeben… Aber es war schön Andreas und Thomas und einige Leute aus dem FC wiederzusehen…


(Bericht von Biene Dötschel)


 In der Pause konnten Andreas und Thomas ihre Autogramme verteilen und einige CD`  verkaufen.

Den zweiten Teil ihres Programms begannen sie so wie sie ihren ersten beendeten, schwungvoll und mit viel Elan. Jetzt waren ihre neuen Titel an der Reihe. Mit „Wir sind alle nicht ganz dicht“ trafen Andreas und Thomas den Nerv der Zuschauer. Die gute Laune der

Beiden übertrug sich natürlich auf das Publikum. Es wurde geklatscht und mitgesungen.

Da die Zeit drängte, denn Rostock stand ja noch um 17.45 Uhr auf dem Programm, versuchte Thomas immer wieder den Übergang zum nächsten Titel zu moderieren. Manchmal wollte Andreas wohl diesen Wink nicht verstehen, denn er lief zur Hochform auf. Auf den Tischen stehend dirigierte er den Zuschauerchor. Es machte einfach Spaß und der Funke war längst übergesprungen. Mit ein paar Titeln aus der Rock and Roll Zeit verabschiedeten sich dann Andreas und Thomas von Pritzwalk. Mit einem Sprint ins Auto ging es dann weiter nach Rostock.

(Bericht von Doris Mair) 

 

 

 


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