Friedrichsfelde 05.09.2004

Bericht vom Friedrichsfelder Gartenlauf am 05.09.2004

Der Auftritt von Andreas und Thomas stand unter dem Motto "Immer nur Sonne pur".
Es war ein wunderschöner Spätsommertag. Die Sonne brannte uns allen ins Gesicht, zuminst denjenigen, die nicht unter einem schützenden Dach saßen. Vor Andreas und Thomas hatte Heinz Florian Oertel zu einer Gesprächsrunde mit älteren, aber bekannten Sportlern, für mich jedenfalls, eingeladen. So z.B. Wolfgang Hoppe und Dietmar Schauerhammer, ehemalige sehr erfolgreiche Bobsportler, Hartmut Recknagel und Jiri Raska beides ehemalige erfolgreiche Skispringer. Die Gespräche waren ja auch sehr interessant, aber irgendwie kam dann doch eine kleine Langeweile auf, denn jeder, der Heinz Florian Oertel kennt, weiß, wenn er einmal anfängt, hört er nicht so schnell auf. Aber nach nur knapp 30 Minuten überziehung hörte er auch auf, und wir freuten uns auf den erwarteten Auftritt von Andreas und Thomas. Immer noch begeistert vom Fanclub-Treffen und dem Auftritt in Tollwitz im Hinterkopf, freute auch ich mich, die Beiden wieder zu sehen. Wie sollte man denen eigentlich noch toppen können. Das fällt mir nur ein. Berlin am 05.09.2004. Das Publikum tobte, die Erde bebte hier in Berlin. Ich würde sagen, Stärke 15 auf der Richterskala. Nach oben keine Grenze gesetzt. Staune nur, dass keine Erdbebenwarnung ausgesprochen wurde und die Reporter der BILD Zeitung nicht vor Ort waren. Ist denen auch mal was entgangen? Hi,hi. Aber eigentlich auch schade, denn dann hätten die auch mal über Andreas und Thomas schreiben können, wie sie es immer wieder schaffen nach so vielen Jahren immer noch ihr Publikum zum rasen zu bringen. Das zeichnet Publikumsnähe und lange Freundschaft aus.

Was brauchen wir eigentlich den Drews und Bohlen,
die sollen sich andere holen.
Wir haben ja zum Glück,
unsern Holm und unsern Lück


     
Nach mehren Zugaben ging auch der Autritt zu Ende. LEIDER. Wie immer nahmen sich Andreas und Thomas auch nach dem Auftitt für ihre Fans Zeit. Jeder, der es wollte, bekam ein Autogramm. An ihrem Tisch war eine Menschenschlange, die war größer, als die Schlangen, wenn es mal Bananen im Konsum gab. Auch für den Fanclub haben sich beide wieder Zeit genommen. Es gab Kaffee und Kuchen sowie wieder Gespräche mit uns. Wie man an diesem Bild sehen kann. Nach einer Stunde oder mehr, die Zeit bleibt ja immer stehen für uns, wenn sie sich Zeit für uns nehmen, kam der Abschied für uns alle, leider. Aber, es gibt immer ein Wiedersehen und darauf freuen wir uns schon sehr. Hier noch ein Foto, was ganz spontan in Friedrichsfelde aufgenommen wurde. Dazu ist mir noch ein kleines Gedicht eingefallen.

In Hollywood ist Schwarzenegger nur ein Prommi
wir haben unseren Power Thommy.
Möge er so alt werden, wie dieser Baum,
dass ist unser aller Traum.

Auch Andreas lassen wir nicht gehn,
denn schön ist immer ein Wiedersehn.
Es wird Euch leid tun sagt Ihr bye, bye,
denn der Weg nach Hollywood ist uns leider zu weit.

Auch eine Straßenbahn führt nicht dorthin,
wo wir doch gerne mit Euch zusammen sind.
Ohne Euch sind wir verloren,
ohne Euch wollen wir nicht sein.
Wir sind Eure größten Fans,
laßt uns bitte nicht allein



Bericht und Bilder von Karin Ring aus Berlin

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